Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Dueinbox
Stand: 29. Oktober 2026
1. Anbieter und Geltungsbereich
1.1 Dueinbox ist ein Angebot von Alexander Meier – Dueinbox, Wilhelmstr. 31, 42553 Velbert („Anbieter“). Kontakt: info@dueinbox.com. Website: https://dueinbox.com.
1.2 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen („Bedingungen“) gelten für die Nutzung der Software Dueinbox unter https://app.dueinbox.com einschließlich des E-Mail-Eingangs („Dienst“). Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nicht, auch wenn der Anbieter ihnen nicht ausdrücklich widerspricht.
1.3 Der Dienst richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, also an Betriebe, Hausverwaltungen, Selbstständige und öffentliche Einrichtungen, die ihn für ihre gewerbliche oder berufliche Tätigkeit nutzen. Verbraucher können keinen Vertrag schließen. Mit der Registrierung und mit jeder Buchung bestätigt der Kunde, als Unternehmer zu handeln.
2. Leistung
2.1 Dueinbox ist eine Online-Software zur Übersicht über eingehende Rechnungen, Mahnungen und Gutschriften. Der Kunde lädt Dokumente hoch, fotografiert sie mit der Scan-Funktion oder sendet sie per E-Mail an die Eingangsadresse seines Betriebs. Der Dienst liest Zahlungsdaten aus, zeigt offene Zahlungen und Fristen, versendet Erinnerungen per E-Mail und erstellt auf Wunsch eine SEPA-Sammelüberweisungsdatei oder einen GiroCode.
2.2 Keine Zahlungsdienstleistung. Der Anbieter führt keine Zahlungen aus, nimmt keine Gelder entgegen und hat keinen Zugriff auf Bankkonten des Kunden. SEPA-Datei und GiroCode sind Vorschläge für einen Zahlungsauftrag. Der Kunde lädt die Datei selbst in sein Online-Banking bzw. scannt den Code mit seiner Banking-App, prüft dort den Auftrag und gibt ihn bei seiner Bank frei. Die Zahlung entsteht erst durch diese Freigabe des Kunden.
2.3 Auslesen durch KI. Betrag, IBAN, Empfänger, Fälligkeit, Skonto, Rechnungsnummer und weitere Angaben aus PDF-Dateien und Bildern liest ein KI-Modell eines Drittanbieters aus (siehe Datenschutzerklärung). Elektronische Rechnungen (XRechnung, ZUGFeRD/Factur-X) liest der Dienst ohne KI aus der eingebetteten XML; bei ZUGFeRD gleicht er das sichtbare PDF zusätzlich per KI mit der XML ab. Ausgelesene Angaben können falsch, unvollständig oder falsch zugeordnet sein, etwa bei schlechter Bildqualität, ungewöhnlichen Layouts, handschriftlichen Zusätzen oder manipulierten Dokumenten. Sie sind Vorschläge, keine geprüften Daten.
2.4 Hinweise des Wächters. Der Dienst weist auf Auffälligkeiten hin, etwa eine neue IBAN eines bekannten Empfängers, eine doppelt vorliegende oder schon bezahlte Forderung, Abweichungen zwischen sichtbarem PDF und E-Rechnung oder die erste Zahlung an ein Konto. Diese Hinweise sind eine zusätzliche Hilfe ohne Gewähr. Sie beruhen nur auf den Daten im Konto des Kunden. Sie erkennen nicht jeden Betrug und nicht jede Doppelzahlung und können auch unbegründet sein. Fehlt ein Hinweis, bedeutet das nicht, dass eine Zahlung richtig oder unbedenklich ist.
2.5 Freigaben. Im Tarif Team kann der Inhaber Rechte vergeben, eine Freigabe vor dem Bezahlen verlangen und das Vier-Augen-Prinzip einschalten. Er kann außerdem Regeln für automatische Freigaben festlegen (bestimmter Empfänger, bestimmtes Konto, Höchstbetrag, Rhythmus). Solche Regeln entstehen nur durch den Inhaber und gelten als seine Freigabe. Der Kunde legt fest, wer im Betrieb was darf, und trägt die Verantwortung für diese Einstellungen.
2.6 Die Verantwortung für Zahlungen bleibt beim Kunden. Dueinbox ist ein Hilfsmittel zur Organisation. Der Kunde prüft vor jeder Zahlung selbst anhand des Originaldokuments, ob die Forderung berechtigt ist und ob Empfänger, IBAN, Betrag, Verwendungszweck und Fälligkeit stimmen. Ob, wann, an wen und in welcher Höhe er zahlt, entscheidet allein der Kunde. Dueinbox ersetzt weder die Rechnungsprüfung noch die Buchhaltung oder steuerliche Beratung.
2.7 Erinnerungen werden an die hinterlegten E-Mail-Adressen gesendet. Der Anbieter schuldet den Versand, nicht den Zugang. E-Mails können durch Spamfilter, volle Postfächer oder Störungen bei Dritten verloren gehen. Der Kunde behält seine Fristen auch in der Übersicht im Blick und verlässt sich nicht allein auf E-Mails.
2.8 E-Mail-Eingang. Jeder Betrieb erhält eine eigene, nicht erratbare Eingangsadresse unter dueinbox.de. Der Dienst übernimmt Anhänge eingehender Mails (PDF, Bilder, E-Rechnungen) wie einen Upload, im Rahmen der Grenzen für Größe und Anzahl der Anhänge. Dokumente, die keine Rechnung, Mahnung oder Gutschrift sind, sortiert der Dienst aus; Aussortiertes wird nach 30 Tagen endgültig gelöscht. Der Anbieter schuldet nicht, dass jede Mail ankommt. Der Kunde gibt die Adresse nur an Absender weiter, deren Dokumente in Dueinbox gehören. Bei Missbrauch kann er im Dienst eine neue Adresse erzeugen; die alte wird damit sofort ungültig.
2.9 Der Anbieter darf den Dienst weiterentwickeln und dabei Funktionen ändern, sofern der vertragliche Kern (Erfassen und Auslesen von Rechnungen, Übersicht über offene Zahlungen und Fristen, Erinnerungen, Zahlungsdatei) erhalten bleibt und die Änderung dem Kunden zumutbar ist.
3. Verfügbarkeit
3.1 Der Anbieter bemüht sich um einen störungsfreien Betrieb rund um die Uhr. Eine bestimmte Verfügbarkeit wird nicht zugesagt. Wartungsarbeiten führt der Anbieter nach Möglichkeit außerhalb der üblichen Geschäftszeiten durch und kündigt längere Wartungen im Dienst an.
3.2 Die Server stehen in Deutschland (Hetzner Online GmbH). Für das Auslesen von Dokumenten und den E-Mail-Eingang setzt der Anbieter Drittanbieter ein, die auch außerhalb der EU verarbeiten (siehe Datenschutzerklärung und Vertrag über die Auftragsverarbeitung). Fallen diese Dienste aus, kann das Auslesen oder der E-Mail-Eingang vorübergehend nicht verfügbar sein. Verkauf und Abrechnung der Abos übernimmt Link (Ziffer 5.2).
4. Konto und Zugangsdaten
4.1 Für die Nutzung ist ein Konto mit gültiger E-Mail-Adresse nötig. Die Angaben müssen zutreffen.
4.2 Der Kunde hält seine Zugangsdaten geheim und informiert den Anbieter unverzüglich, wenn er einen Missbrauch vermutet. Das gilt auch für die Eingangsadresse seines Betriebs.
4.3 Der Inhaber lädt weitere Personen seines Betriebs ein und vergibt deren Rechte. Er ist dafür verantwortlich, Zugänge ausgeschiedener Personen zu entfernen.
5. Tarife, Vertragsschluss und Laufzeit
5.1 Der kostenlose Tarif steht ohne Laufzeit und ohne Zahlungspflicht zur Verfügung. Sein Umfang ergibt sich aus der Tarifübersicht im Dienst (derzeit 15 Dokumente im Monat, ein Zugang).
5.2 Kostenpflichtige Tarife (derzeit Start und Team) bucht der Inhaber im Dienst unter „Tarif und Abrechnung“. Die Bezahlung läuft über die Bezahlseite von Stripe. Verkäufer und Rechnungssteller der Abos ist Sold through Link, LLC, USA, ein Unternehmen der Stripe-Gruppe („Link“), als Händler (Merchant of Record). Den Kaufvertrag über das Abo schließt der Kunde mit Link; dafür gelten die Bedingungen von Link, die beim Bezahlvorgang angezeigt werden. Die Nutzung des Dienstes, also Leistung, Haftung und Umgang mit Daten, regeln diese Bedingungen zwischen dem Kunden und dem Anbieter. Der Tarif wird nach erfolgreicher Zahlung in der Regel sofort freigeschaltet.
5.3 Die Laufzeit beträgt je nach gewählter Zahlweise einen Monat oder zwölf Monate ab Freischaltung. Sie verlängert sich automatisch um dieselbe Dauer, wenn der Kunde nicht vor ihrem Ende kündigt.
5.4 Kündigung: Der Kunde kann jederzeit zum Ende der laufenden Laufzeit kündigen, im Dienst über „Abo verwalten“ (Kundenportal von Stripe) oder in Textform an info@dueinbox.com. Danach gilt der kostenlose Tarif. Löscht der Kunde sein Konto, endet ein laufendes Abo sofort, ohne anteilige Erstattung; der Dienst weist vor dem Löschen darauf hin. Der Anbieter kann mit einer Frist von einem Monat zum Ende der Laufzeit kündigen. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
5.5 Tarifwechsel: Ein Wechsel in einen größeren Tarif gilt sofort; der Preisunterschied für den laufenden Abrechnungszeitraum wird anteilig verrechnet. Ein Wechsel in einen kleineren Tarif gilt zum Ende des bezahlten Abrechnungszeitraums; bis dahin bleibt der bisherige Tarif nutzbar.
5.6 Grenzen des Tarifs. Ist die Zahl der Dokumente im Monat erreicht, nimmt der Dienst bis zum Monatswechsel keine weiteren Dokumente an, auch nicht über den E-Mail-Eingang; der Kunde wird darauf hingewiesen. Sind nach einem Wechsel in einen kleineren Tarif, nach einer Kündigung oder nach einer Rückstufung mehr Personen eingetragen, als der Tarif Zugänge umfasst, ruhen die überzähligen Zugänge, bis der Inhaber den Tarif erhöht oder einen Zugang freigibt. Rechte und Freigaben lassen sich nur im Tarif Team einstellen; nach einer Rückstufung bleiben eine eingestellte Freigabepflicht und das Vier-Augen-Prinzip wirksam. Daten werden dabei nicht gelöscht.
6. Preise und Zahlung
6.1 Es gelten die Preise der Tarifübersicht zum Zeitpunkt der Buchung. Alle Preise sind Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, die Link berechnet und auf der Rechnung ausweist.
6.2 Die Vergütung ist für den jeweiligen Abrechnungszeitraum im Voraus fällig. Bezahlt wird über die Bezahlseite von Stripe mit den dort angebotenen Zahlungsmitteln. Die Rechnungen stellt Link. Rechnungen und Zahlungsmittel verwaltet der Kunde im Kundenportal von Stripe.
6.3 Schlägt eine Zahlung fehl, weist der Dienst darauf hin. Stripe versucht den Einzug über etwa zwei Wochen mehrfach und erinnert den Kunden per E-Mail; so lange bleibt der gebuchte Tarif nutzbar. Endet das Abo danach, wird das Konto auf den kostenlosen Tarif zurückgestuft. Daten werden dabei nicht gelöscht, eingestellte Freigaberegeln (Freigabepflicht, Vier-Augen-Prinzip) bleiben wirksam, und Zugänge über die Grenzen des kostenlosen Tarifs hinaus ruhen (Ziffer 5.6). Weitergehende Ansprüche aus dem Zahlungsverzug bleiben unberührt.
6.4 Preisänderungen für bestehende Abos kündigt der Anbieter mindestens sechs Wochen vor ihrem Inkrafttreten per E-Mail an den Inhaber an. Ist der Kunde nicht einverstanden, kann er das Abo bis zum Inkrafttreten kündigen. Auf dieses Recht weist der Anbieter in der Ankündigung hin.
7. Daten des Kunden
7.1 Alle Daten, die der Kunde in den Dienst eingibt, hochlädt oder an seine Eingangsadresse senden lässt, bleiben seine Daten. Der Anbieter nutzt sie nur, um den Dienst zu erbringen, und verwendet sie nicht zum Training von KI-Modellen. Nach den vertraglichen Bedingungen des KI-Anbieters werden sie auch dort nicht zum Training seiner Modelle verwendet (siehe Datenschutzerklärung).
7.2 Soweit dabei personenbezogene Daten verarbeitet werden, für die der Kunde verantwortlich ist, tut der Anbieter das als Auftragsverarbeiter nach dem Vertrag über die Auftragsverarbeitung, der Bestandteil dieser Bedingungen ist.
7.3 Der Kunde lädt nur Inhalte hoch, zu deren Nutzung er berechtigt ist. Rechtswidrige Inhalte und Schadsoftware sind verboten. Der Anbieter darf solche Inhalte sperren.
7.4 Der Kunde kann seine Daten jederzeit im Dienst exportieren (Zahlungen als Tabelle, Originalbelege als Paket). Löscht der Kunde sein Konto, werden alle Daten des Betriebs sofort aus dem laufenden Betrieb gelöscht und verschwinden aus den Sicherungen nach spätestens 14 Tagen. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten des Anbieters bleiben unberührt.
7.5 Der Anbieter sichert die Datenbank stündlich und bewahrt die Sicherungen 14 Tage auf. Zusätzlich legt er eine verschlüsselte Zweitkopie auf einem Webhosting der Hetzner Online GmbH in Deutschland ab, die ebenfalls nach spätestens 14 Tagen gelöscht wird. Die Sicherung ersetzt keine eigene Ablage des Kunden. Insbesondere ist Dueinbox kein Archiv im Sinne der GoBD; Rechnungen, die der Kunde aufbewahren muss, bewahrt er selbst auf.
8. Zulässige Nutzung
8.1 Der Kunde darf den Dienst nicht übermäßig belasten, nicht automatisiert in einem Umfang abrufen, der über die übliche Nutzung hinausgeht, keine Sicherheitsmechanismen umgehen und den Zugang nicht an Dritte außerhalb seines Betriebs weitergeben. Der E-Mail-Eingang darf nicht für Massenmails oder zum Einschleusen fremder Inhalte genutzt werden.
8.2 Zugänge sind persönlich. Jeder Zugang gehört einer natürlichen Person, die für den Betrieb des Kunden tätig ist, zum Beispiel Inhaber, Mitarbeitende oder die vom Kunden beauftragte Buchhaltung oder Steuerberatung. Mehrere Personen dürfen sich keinen Zugang teilen. Der Kunde darf den Dienst nicht anderen Unternehmen zur eigenen Nutzung überlassen, vermieten oder weiterverkaufen. Verwaltet der Kunde im Rahmen seines Geschäfts Rechnungen für andere (etwa eine Hausverwaltung für die von ihr betreuten Objekte), ist das zulässig, solange nur seine eigenen Leute Zugang haben.
8.3 „Beliebig viele Zugänge“ im Tarif Team bedeutet: ohne zahlenmäßige Grenze für Personen nach Ziffer 8.2. Die übrigen Grenzen des Tarifs, insbesondere die Zahl der Dokumente im Monat, gelten unverändert.
8.4 Bei einem Verstoß fordert der Anbieter den Kunden in der Regel zunächst auf, ihn abzustellen. Bei fortgesetzten Verstößen darf er betroffene Zugänge oder den Zugang insgesamt vorübergehend sperren und den Vertrag aus wichtigem Grund kündigen. Gefährdet ein Verstoß den Dienst, andere Kunden oder Daten (etwa ein Angriff oder Schadsoftware), darf er sofort sperren.
9. Haftung
9.1 Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, nach dem Produkthaftungsgesetz und soweit er eine Garantie übernommen hat.
9.2 Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur, wenn er eine wesentliche Vertragspflicht verletzt. Das sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. Die Haftung ist dann auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, höchstens auf die Vergütung, die der Kunde in den zwölf Monaten vor dem Schadensereignis für den Dienst gezahlt hat, mindestens jedoch auf 500 Euro je Schadensfall.
9.3 Im kostenlosen Tarif haftet der Anbieter, außer in den Fällen von Ziffer 9.1, nicht.
9.4 Der Anbieter haftet nicht für Schäden, die darauf beruhen, dass
- ausgelesene Angaben (Ziffer 2.3) falsch oder unvollständig sind und der Kunde sie vor der Zahlung nicht am Originaldokument geprüft hat,
- der Wächter (Ziffer 2.4) auf eine Auffälligkeit nicht oder unbegründet hingewiesen hat,
- der Kunde eine Zahlung ausgeführt, zu spät, doppelt oder gar nicht ausgeführt hat, auch aufgrund einer Zahlungsdatei, eines GiroCodes oder einer automatischen Freigabe nach seinen Regeln (Ziffern 2.2, 2.5, 2.6),
- der Kunde Rechte, Freigaben oder Regeln eingestellt hat, die nicht zu seinem Betrieb passen,
- eine Erinnerung oder eine Mail an den E-Mail-Eingang nicht zugegangen ist (Ziffern 2.7, 2.8).
Das gilt insbesondere für verlorenes Skonto, Mahngebühren, Verzugszinsen und Zahlungen an Betrüger. Ziffer 9.1 bleibt unberührt.
9.5 Die verschuldensunabhängige Haftung für Mängel, die bei Vertragsschluss schon vorhanden waren (§ 536a Abs. 1 Alt. 1 BGB), ist ausgeschlossen.
10. Änderungen dieser Bedingungen
Der Anbieter kann diese Bedingungen mit Wirkung für die Zukunft ändern, wenn ein sachlicher Grund besteht, etwa neue Funktionen oder geänderte Rechtslage. Er teilt Änderungen mindestens sechs Wochen vor ihrem Inkrafttreten per E-Mail an den Inhaber mit. Widerspricht der Kunde nicht bis zum Inkrafttreten, gelten sie als angenommen. Bis zum Inkrafttreten kann der Kunde außerdem sein Abo kündigen. Auf diese Folge, das Widerspruchsrecht und das Kündigungsrecht weist der Anbieter in der Mitteilung hin. Widerspricht der Kunde, können beide Seiten zum Inkrafttreten kündigen. Änderungen von Preisen regelt Ziffer 6.4.
11. Schlussbestimmungen
11.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
11.2 Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand der Sitz des Anbieters (Velbert). Der Anbieter darf auch am Sitz des Kunden klagen.
11.3 Gibt es eine Fassung dieser Bedingungen in einer anderen Sprache, ist die deutsche Fassung maßgeblich.
11.4 Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleiben die übrigen wirksam.